MOZA R12 V2
12 Nm.
Drei 32-Zoll-QHD-240-Hz-Monitore mit Vario-Stand und 12-Nm-MOZA-Setup.
Jedes Produkt kann einzeln geöffnet und mit weiteren Angeboten verglichen werden.
12 Nm.
GT / Formula.
200-kg-Load-Cell.
Steifes Profilrig.
Komfortabler Recliner.
32 Zoll QHD / 240 Hz.
32 Zoll QHD / 240 Hz.
32 Zoll QHD / 240 Hz.
Fein justierbares Vario-System.
Hier wird Triple Screen nicht mehr nur „möglich“, sondern zum zentralen Bestandteil des Rigs. Drei 32-Zoll-QHD-Monitore mit hoher Bildwiederholrate treffen auf 12 Nm, kräftige Pedale und ein steifes Profilcockpit. Das Ergebnis ist ein Setup, das deutlich mehr Reserven hat als die Budget-Variante.
Eine hohe Bildwiederholrate kann Bewegungen ruhiger und direkter wirken lassen. Wichtig ist aber die Realität: Drei QHD-Displays bei sehr hohen FPS sind eine ernsthafte Aufgabe für die Grafikkarte. Die Monitore geben dir Reserve, die GPU entscheidet, wie viel davon du nutzt.
Die MOZA R12 sitzt hier nicht auf einem leichten Stand, sondern in einem steifen Profilrig. Dadurch kann die Wheelbase ihre Kraft deutlich sinnvoller ausspielen.
Die kräftigere Load Cell und das Profilrig machen das Set besonders interessant für Fahrer, die langfristig wenig an der mechanischen Basis ändern möchten. Der Sitz bleibt bewusst komfortorientiert statt kompromissloser Bucket-Lösung.
Bei Triple Screen entscheidet die Ausrichtung über das Ergebnis. Feine Verstellung an Höhe, Tiefe und Winkel spart beim Aufbau enorm viel Zeit und hilft, Übergänge zwischen den Displays sauber hinzubekommen.
Weniger in der Basis, mehr im Feinschliff: anderes Wheel, Haptik, Audio, Button Box oder Sitz. Wer später noch mehr Force Feedback möchte, kann die Base wechseln, ohne Cockpit und Display-Struktur neu aufzubauen.
Das ist für uns der Triple-Screen-Sweet-Spot: noch nicht völlig kompromisslos, aber bereits so aufgebaut, dass die wichtigsten Komponenten langfristig bleiben können. Wer Platz und GPU-Leistung hat, bekommt ein sehr erwachsenes Rig.